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10 Rhetorik-Tipps für Trauerredner

Persönliche, bedeutungsvolle und bewegende Trauerfeiern gestalten

10 wichtige Rhetorik-Tipps

Wirkungsvolle Rhetorik ist im Abschied besonders wichtig: 

Deine Worte können Halt geben, Orientierung schaffen und lange nachklingen. Die folgenden 10 Tipps helfen dir, noch klarer, berührender und sicherer zu sprechen – damit deine Trauerreden wirklich zu einem tröstlichen Erinnerungsraum werden.

Blickkontakt

Halte eine "Rede" und keine "Schreibe". Sei Redner und kein Vorleser. Achte bewusst auf deinen Blickkontakt und schau immer wieder einzelne Zuhörer direkt an – so entsteht echte Verbindung.

Direkte Ansprache

Sprich von den Angehörigen nicht in der dritten Person, als wären sie gar nicht im Raum. Sprich zu ihnen und mit ihnen – so fühlen sie sich wirklich gesehen und wahrgenommen.

Natürlich bleiben

Sprich normal und natürlich – ohne Theatralik und ohne übertriebene Gefühlsduselei. Bleib du selbst und verbiege dich nicht, sonst wirkst du nicht authentisch.

Keine Pauschalurteile

Verzichte auf Zuschreibungen und Generalisierungen. Sie erzeugen inneren Widerspruch. („Er war IMMER sehr hilfsbereit“.)

Lautstärke & Tempo

Sprich laut genug, damit dich alle gut verstehen können, und wähle eine ruhige, angemessene Sprechgeschwindigkeit. So können die Zuhörer deinen Worten ohne Anstrengung folgen.

Wohlfühlabstand

Achte auf einen angemessenen Abstand zu den Gästen und respektiere ihre persönliche Wohlfühlzone – so fühlen sie sich nicht bedrängt, sondern gut aufgehoben.

Keine Gefühlszuschreibung

Unterstelle den Angehörigen und Gästen in der Rede keine Gefühle, die sie im Moment nicht haben.

Weniger Phrasen

Verzichte auf platte Sprüche und abgedroschene Floskeln. („Er wird EWIG in unserem Herzen bleiben und wir werden ihn NIE vergessen“)

Gedichte und Sprüche dosieren

Übertreibe es nicht mit Gedichten oder Sprüchen – sonst bekommen die Gäste leicht das Gefühl, du hättest selbst nichts zu sagen. Setze solche Texte sparsam und mit Bedacht ein und wähle sie mit einem guten Gespür für die Situation.

Perspektivwechsel

Versetze dich während deiner Vorbereitung in die Lage eines Zuhörers und höre deine Rede mit seinen Ohren. Bist du in der Lage, deine Rede aus der Perspektive eines Angehörigen zu hören und zu spüren, wie deine Worte auf ihn wirken, „spielst“ du in einer anderen Liga.

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