Seit über 20 Jahren begleite ich Angehörige bei persönlichen Abschiedsfeiern – und unterstütze Menschen wie Sie dabei, herauszufinden, ob der Beruf Trauerredner zu Ihnen passt.
Persönlich begleitete Abschieds- und Trauerfeiern
Beginn meiner Tätigkeit als freier Trauerredner
Ausbilder für angehende Trauerredner mit klarem, praxiserprobtem Fahrplan für den Einstieg

Seit über 20 Jahren begleite ich Menschen bei persönlichen Abschiedsfeiern – und unterstütze Menschen wie Sie dabei, herauszufinden, ob der Beruf Trauerredner zu Ihnen passt.
Persönlich begleitete Abschieds- und Trauerfeiern
Beginn meiner Tätigkeit als freier Trauerredner
Ausbilder für angehende Trauerredner mit klarem, praxiserprobtem Fahrplan für den Einstieg
Persönlich begleitete Trauerfeiern
Beginn meiner Tätigkeit als freier Trauerredner
Ausbilder für angehende Trauerredner mit klarem, praxiserprobtem Fahrplan für den Einstieg

Seit über 20 Jahren begleite ich Menschen bei persönlichen Abschiedsfeiern – und unterstütze Menschen wie Sie dabei, herauszufinden, ob der Beruf Trauerredner zu Ihnen passt.
Persönlich begleitete Abschieds- und Trauerfeiern
Beginn meiner Tätigkeit als freier Trauerredner
Ausbilder für angehende Trauerredner mit klarem, praxiserprobtem Fahrplan für den Einstieg

Seit über 20 Jahren begleite ich Menschen bei persönlichen Abschiedsfeiern – und unterstütze Menschen wie Sie dabei, herauszufinden, ob der Beruf Trauerredner zu Ihnen passt.
Persönlich begleitete Abschieds- und Trauerfeiern
Beginn meiner Tätigkeit als freier Trauerredner
Ausbilder für angehende Trauerredner mit klarem, praxiserprobtem Fahrplan für den Einstieg
Persönlich begleitete Trauerfeiern
Beginn meiner Tätigkeit als freier Trauerredner
Ausbilder für angehende Trauerredner mit klarem, praxiserprobtem Fahrplan für den Einstieg

Vielleicht kennen Sie diesen Zwiespalt: Sie möchten etwas tun, das wirklich Sinn macht – und der Gedanke, als Trauerredner Menschen zu begleiten, berührt Sie.
Gleichzeitig fragen Sie sich möglicherweise: "Was, wenn ich das nicht kann – und gar nicht für diesen Beruf geeignet bin?"
Sie wünschen sich einen klaren, menschlichen Weg, statt sich allein durch einen Dschungel aus Informationen und Angeboten kämpfen zu müssen.
Vielleicht gehen Ihnen außerdem Fragen durch den Kopf wie:
Ob diese Fragen ganz neu für Sie sind oder immer wieder auftauchen – es kann sich so anfühlen, als würden Sie sich gedanklich im Kreis drehen.
Sie kommen noch nicht wirklich ins Handeln, obwohl in Ihnen längst etwas in Bewegung ist.
Diese Seite ist für Menschen, die spüren: „Da ist ein Beruf, der mich anspricht – aber ich brauche Klarheit, Sicherheit und einen ehrlichen Blick hinter die Kulissen, bevor ich den ersten Schritt gehe.“
Ich helfe Ihnen dabei,
Nicht für Sie ist diese Seite,
Vielleicht kennen Sie diesen Zwiespalt: Sie möchten etwas tun, das wirklich Sinn macht – und der Gedanke, als Trauerredner Menschen zu begleiten, berührt Sie.
Gleichzeitig fragen Sie sich möglicherweise: „Was, wenn ich das nicht kann – und gar nicht für diesen Beruf geeignet bin?“
Sie wünschen sich einen klaren, menschlichen Weg, statt sich allein durch einen Dschungel aus Informationen und Angeboten kämpfen zu müssen.
Vielleicht gehen Ihnen außerdem Fragen durch den Kopf wie:
Ob diese Fragen ganz neu für Sie sind oder immer wieder auftauchen – es kann sich so anfühlen, als würden Sie sich gedanklich im Kreis drehen.
Sie kommen noch nicht wirklich ins Handeln, obwohl in Ihnen längst etwas in Bewegung ist.
Diese Seite ist für Menschen, die spüren: „Da ist ein Beruf, der mich anspricht – aber ich brauche Klarheit, Sicherheit und einen ehrlichen Blick hinter die Kulissen, bevor ich den ersten Schritt gehe.“
Ich helfe Ihnen dabei,
Nicht für Sie ist diese Seite,
Drei Dinge sind mir besonders wichtig:
Denn am Ende geht es nicht nur um Ihre Entwicklung, sondern auch um die Menschen, die Sie einmal begleiten werden: Angehörige, die eine persönliche und gelungene Abschiedsfeier verdienen.
Für sie gilt: Eine Abschiedsfeier ist einmalig. Sie ist nicht wiederholbar
Genau deshalb ist eine kompetente und empathische Begleitung so wichtig.
Warum mir all das so wichtig ist, hat mit meiner eigenen Geschichte zu tun – und damit, wie ich selbst meinen Weg in diesen Beruf gefunden habe.
In Kurzform: Vom unzufriedenen Angestellten über ein Versprechen zur beruflichen Neuorientierung – bis hin zu einem Ausbildungskonzept, das Ihnen heute den Einstieg als Trauerredner erleichtert.
Kennen Sie das Gefühl, einem Job nachzugehen, der sich leer, unbefriedigend und hohl anfühlt?
Eine innere Stimme sagt: "Was du tust, ist nicht von Bedeutung. Es ist nicht wichtig." Genauso fühlt es sich für mich damals an – in meinem sicheren Käfig.
Ursprünglich komme ich aus dem kaufmännischen Bereich. Äußerlich betrachtet scheint alles in bester Ordnung: Büro, feste Zeiten, klarer Ablauf.
Innerlich jedoch fühlt es sich irgendwann so an, als würde mir die Decke auf den Kopf fallen.
Acht Stunden bei Kunstlicht in einem Büro zu sitzen – und Produkte zu verkaufen, von denen ich selbst nicht überzeugt bin: Das ist nichts für mich.
Mir fehlt die Abwechslung und vor allem das Gefühl, etwas wirklich Sinnvolles beizutragen und Menschen einen echten Wert zu bieten.
Damals verstehe ich noch nicht, dass genau diese Tätigkeit meine drei wichtigsten Werte verletzt:
Ich fühle mich wie ein Vogel in einem zu eng gewordenen Käfig und treffe eine Entscheidung. Es muss sich etwas verändern.
Vielleicht kennen Sie dieses Spannungsfeld aus Sicherheit und gleichzeitig dem Wunsch nach mehr Freiheit und Sinn.
Kurz darauf passiert etwas, das meinen weiteren Weg entscheidend verändert – auch wenn ich das in diesem Moment noch nicht ahne.
"Vielleicht spüren auch Sie, dass Sicherheit wichtig ist – und gleichzeitig etwas in Ihnen nach mehr Freiheit und Sinn ruft."
Ich lerne eine charmante ältere Dame kennen: Anneliese. Für mich ist sie wie eine Oma.
Eines Tages, völlig unerwartet, sagt sie zu mir: „Daniel, du musst mir etwas versprechen. Wenn ich mal sterben sollte, wirst du meine Rede halten!“
Anneliese bedeutet mir sehr viel. In diesem Moment hätte ich ihr wahrscheinlich alles versprochen. Mit Anfang 20 rechne ich jedoch nicht wirklich damit, dass dieser Fall tatsächlich eintreten könnte.
Kurze Zeit später geschieht das Unfassbare. Anneliese schwimmt in der Nordsee, bekommt einen Herzinfarkt und ertrinkt. Es fühlt sich an, als wenn mir jemand den Boden unter den Füßen wegzieht.
Gleichzeitig tobt in mir ein heftiger innerer Konflikt. Auf der einen Seite habe ich ihr ein Versprechen gegeben – und ich möchte dieses Versprechen halten.
Auf der anderen Seite quälen mich Gedanken wie:
Schließlich handelt es sich um ein einmaliges, nicht wiederholbares Ereignis. "Jeder andere – aber bitte nicht ich!"
Nach einer schlaflosen Nacht entscheide ich mich, es zu tun und zu meinem Versprechen zu stehen.
Nach der Trauerfeier habe ich nicht nur das Gefühl, etwas wirklich Sinnvolles beigetragen zu haben – die vielen positiven Reaktionen nach der Rede überraschen mich zusätzlich.
Ich werde zunächst im Bekanntenkreis immer häufiger als Redner angefragt. Etwas Neues beginnt sich in meinem Leben zu entwickeln.
Eines Tages ruft mich mein Vater an. "Hör mal, Daniel. Ich hatte gestern Besuch von einem Bekannten. Und weißt du, was der beruflich macht? Er ist Trauerredner!"
Meine spontane Reaktion: "Großartig! Ich wusste gar nicht, dass man das beruflich machen kann."
In mir entsteht das klare Gefühl:
Das könnte mein Weg sein.
Meine Motivation:
Auf meinem Weg begegnen mir drei große Herausforderungen.
Sie ist nicht endlos wiederholbar – und deshalb kein "Experimentierfeld". Angehörige brauchen in dieser Zeit einen kompetenten und einfühlsamen Begleiter.
Mehr als 90 % unserer Aufträge kommen über Bestatter. In der Regel gibt Ihnen jeder Bestatter nur eine Chance – schließlich geht es auch um seinen Ruf, wenn er Sie empfiehlt.
Genau deshalb ist es wichtig, gut vorbereitet zu sein und ein klares Konzept zu haben.
Ich habe niemanden, der mich an die Hand nimmt und mir Schritt für Schritt zeigt, wie man diesen Beruf von Grund auf lernt.
Natürlich rufe ich einige Redner an und versuche, Tipps zu bekommen. Doch ich stelle fest, dass viele mit Informationen "hinter dem Berg halten" und mauern.
Es bleibt mir nichts anderes übrig, als nach der Methode „Versuch und Irrtum“ vorzugehen. Genau aus diesem Grund bleibt mir so manche Peinlichkeit nicht erspart.
An eine Situation in den Anfängen meiner Tätigkeit als freier Redner (2002) erinnere ich mich noch ganz genau.
Diese Situation war mir besonders peinlich. Ein Fehler, der mir noch in den darauffolgenden Nächten den Schlaf geraubt hat.
Dieser Fehler machte mir damals schmerzhaft bewusst, wie wichtig Vorbereitung, Struktur und ein klarer Ablauf sind – und was passieren kann, wenn man sich zu sehr auf „Ich krieg das schon irgendwie hin“ verlässt.
Aus genau diesen und weiteren Erfahrungen ist mein heutiges Konzept entstanden: damit Sie Ihre ersten Schritte nicht allein, nicht im Blindflug und nicht nur über "Versuch und Irrtum" gehen müssen.
Wenn Sie mehr über diese und andere Situationen wissen möchten – und was Sie konkret daraus für Ihren eigenen Weg mitnehmen können –, melden Sie sich gerne für das kostenfreie Online-Seminar an.
Dort erhalten Sie einen ehrlichen Blick hinter die Kulissen.
Mittlerweile arbeite ich mit über 30 Bestattern aus der Region zusammen und habe in den letzten 20 Jahren über 1500 Trauerfeiern begleiten dürfen.
Bis heute empfinde ich es als großes Privileg, individuelle und persönliche Abschiede zu gestalten und in die Geschichten so vieler Menschen eintauchen zu dürfen.
Aus all dem ist im Laufe der vielen Jahre ein praxiserprobtes Konzept entstanden, das Ihnen im Rahmen meiner Aus- und Weiterbildungen eine klare Struktur und Orientierung für Ihre ersten Schritte bietet.
Sie bekommen einen klaren und bewährten Fahrplan, mit dem Sie Schritt für Schritt
Damit Sie einschätzen können, auf welcher fachlichen und menschlichen Grundlage meine Aus- und Weiterbildungen stehen, bekommen Sie hier einen Überblick über Werte, Qualität und Handwerkszeug meiner Arbeit.
Als Mitglied der GSA (Berufsverband für professionelle Redner) bekommen Sie erprobtes Redner-Handwerkszeug und praktische Tipps, damit Ihre Worte klar, strukturiert und zugewandt bei den Angehörigen ankommen.
Als Mitglied im Verband „FWW“ orientiere ich mich am Berufskodex für Weiterbildung. So entsteht für Ihre Ausbildung ein Rahmen aus Qualität, Transparenz und respektvoller Begleitung.
Mein Hintergrund als NLP-Master und Trainer gibt Ihnen einfache, wirksame Werkzeuge für Gesprächsführung, innere Stabilität sowie den Umgang mit starken Emotionen – in Vorgesprächen und während der Trauerfeier.
Unter anderem bekannt für die „Dreisprungformel“ für berührende Trauerreden und das „9-Schritte-Konzept“ zum Einstieg als Trauerredner.
Einladung
"Die 10 Fragen zum Selbsttest sind eine hervorragende Orientierungshilfe, um mehr Klarheit zu gewinnen!"
Esther Lindner
Menschen, die einmal genau dort standen wie Sie – mit dem Wunsch nach Sinn, aber vielen Fragen zum Einstieg als Trauerredner.
Lange hatte ich den Wunsch, als freie Trauerrednerin tätig zu sein – nur den richtigen Einstieg zu finden, war schwierig.
Das Seminar hat mich in meinem Wunsch, Trauerrednerin zu werden, absolut bestärkt.
Es tut mir so gut, in Momenten tiefster Trauer ein Lächeln in die Gesichter der Angehörigen zu zaubern – und die anschließende Freude und Dankbarkeit zu spüren, dass ich wirklich von ihrem geliebten Menschen gesprochen und keine abgedroschenen Phrasen verwendet habe.
Christiane Enns
aus Euskirchen
Ich habe extrem vom Praxiswissen im Seminar profitiert – es hat mir die Sicherheit gegeben, auf dem richtigen Weg zu sein.
Es erfüllt mich mit großer Freude und Dankbarkeit, Trauerreden halten zu dürfen, die Angehörige als einfühlsam und stimmig erleben.
So habe ich für mich eine erfüllende und interessante Tätigkeit entdeckt, die zu meiner Persönlichkeit und meinen Fähigkeiten passt.
Johannes Ruchti
aus Luzern
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